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Letzte Aktualisierung: 17.12.12


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seit dem 24.03.2010

     

Richtlinien zur Anfertigung von Manuskripten für TUEXENIA

Richtlinien zur Anfertigung von Manuskripten (Stand Mai 2012)

 

Tuexenia publiziert Original- und Übersichtsarbeiten sowie Berichte zu Themen der Geobotanik / Vegetationsökologie und zu Nachbarwissenschaften wie Populationsökologie, Biodiversitätsforschung, Biozönologie, Renaturierungsökologie und ihren Anwendungen, vor allem im Naturschutz. Der geografische Schwerpunkt liegt in Zentraleuropa und angrenzenden Regionen.

Tuexenia erscheint jährlich in einem Band, der im Frühsommer fertig gestellt wird.

Autoren erhalten von jeder Arbeit eine PDF-Datei und gemeinsam 20 Sonderdrucke kostenlos; weitere Sonderdrucke können gegen Rechnung bezogen werden.

 

Manuskripte sollten elektronisch per E-Mail an heinken@uni-potsdam.de möglichst früh, spätestens bis Ende September des Vorjahres eingereicht werden. Alternativ ist noch und später nur noch in besonderen Ausnahmefällen eine Einreichung auf CD und mit zwei ausgedruckten Exemplaren bei der Schriftleitung möglich. Später eintreffende Manuskripte können nur akzeptiert werden, wenn sie vorher rechtzeitig mit Angabe des Umfanges angemeldet sind und noch Platz zur Verfügung steht. Jedes Manuskript wird von einem Ass.-Editor betreut und von mindestens zwei Gutachtern beurteilt, die zusammen mit der Schriftleitung über Annahme, eventuelle Korrekturen und Verbesserungen oder Ablehnung entscheiden.

Bei zu hohem Eingang angenommener Manuskripte entscheidet für die Aufnahme in den aktuellen Band das Datum der ersten Einreichung.

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Der reine Text (ohne Tabellen und Abbildungen!) soll unformatiert (ohne Unterstreichungen, Fettdruck, Einrückungen u. ä.) als linksbündiger Fließtext ohne Silbentrennung vorliegen (Word-Dokument, 1 ½-zeilig, Schriftgrad 12, bevorzugt Times New Roman, Seiten und Zeilen fortlaufend nummeriert, mit 4 cm linkem Rand). Fußnoten sind zu vermeiden. Der Text sollte kurz gefasst, auf das Wesentliche beschränkt sein und maximal etwa 25–35 Seiten nicht überschreiten.

Englische Manuskripte müssen von einem "native speaker" korrigiert sein (wenn möglich, auch die Abstracts).

Ausnahmen sind folgende Formatierungen: Alle wissenschaftlichen Namen von Sippen bis zur Gattung und von Pflanzengesellschaften werden kursiv gesetzt, z. B. Viola tricolor subsp. alpestris, Stellario-Alnetum typicum, Aegopodium-Variante, Acer platanoides-Gesellschaft.

Alle Namen von im Literaturverzeichnis angegebenen Autoren in Kapitälchen (s. u.).

Es dürfen nur einfache Anführungszeichen ("…") verwendet werden.

 

Das Manuskript soll folgende Teile enthalten:

1. Überschrift (kurz und prägnant; ohne Großschreibung).

Ausgeschriebene Vor- und Nachnamen der Autoren/innen.

 

2. Zusammenfassung der Ziele der Arbeit und der wichtigsten Ergebnisse in Deutsch und Englisch (Abstract einschließlich Titel), max. 400 Wörter.

Keywords: max. sechs englische Stichworte, die für eine Datensuche nützlich sind und nicht schon im Titel stehen.

 

3. Einzelne Kapitel: z. B. Einleitung, Untersuchungsgebiet, Material und Methoden, Ergebnisse, Diskussion, Danksagung, Literatur.

Überschriften mit Nummerierung und Gliederung im Dezimalsystem (z. B. 1., 1.1, 1.2.1).

Literaturzitate mit Autor und Jahreszahl; zwei Autoren durch "&" verbunden. Bei mehreren Autoren nur erster Autor mit "et al." (ausführlich nur im Literaturverzeichnis [z. B. Ellenberg (1982), Oberdorfer & Müller (1984), Tüxen et al. (1972)]).

Autorenangaben bei Gesellschaftsnamen (keine Kapitälchen!) mit vollständiger Jahreszahl (z. B. Crepido-Juncetum acutiflori Oberdorfer 1957).

Die Nomenklatur der Pflanzenarten, eventuell auch der Pflanzengesellschaften, sollte sich einheitlich nach einer modernen Flora bzw. syntaxonomischen Liste (z. B. für Deutschland Wisskirchen & Haeupler 1998, Buttler & Hand 2008, ["GermanSL", JANSEN & DENGLER 2008] bzw. Rennwald 2000) richten, die im Kapitel "Methoden" anzugeben sind. Abweichungen sollen genannt und erklärt werden.

 

4. Literaturverzeichnis:

Bei Artikeln in Zeitschriften und Serien soll die Bandnummer und der Seitenbereich angegeben werden. Zeitschriften- und Serientitel sollten gemäß ISSN-Standard abgekürzt werden (s. LTWA; s. Liste auf www.tuexenia.de). Bitte beachten, dass in LTWA einige häufige zweite Bestandteile deutscher Komposita unter der Kategorie "-" zu finden sind, etwa -kd. für -kunde (z. B. Pflanzenkd.). Im Falle von Büchern und Serien sollen der Verlag, der (erste) Publikationsort und die Seitenzahl angegeben werden.

 

Die Arbeiten werden alphabetisch nach den Autoren und innerhalb derselben Autoren chronologisch angeordnet, entsprechend

Deil, U. (2005): Vegetation and ecology of ephemeral wetlands. – Phytocoenologia 35 (2-3): 171–175.

Ellenberg, H. & Leuschner, C. (2010): Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht. 6. Aufl. – Ulmer, Stuttgart: 1334 pp..

Feoli, E. & Lausi, D. (1981): The logical basis of syntaxonomy in vegetation science. – In: Dierschke, H. (Ed.): Syntaxonomy. Ber. Int. Symp. Int. Ver. Vegetationskd. Rinteln 1980: 35–42. J. Cramer, Vaduz.

Randlane, T., Saag, A. & Suija, A. (2006): Lichenized, lichenicolous and allied fungi of Estonia. – URL: www.ut.ee/lichens/fce.html [access 23-08-2009].

 

5. Namen, Adressen, e-mail der Autoren/innen am Ende des Textes.

 

Zusätzliche Teile (getrennt vom Text)

6. Tabellen in möglichst platzsparender Anordnung, möglichst in derselben Word-Datei wie der Text, durchnummeriert, mit deutscher und englischer Überschrift, bei Einreichung in Papierform als vollständiger Ausdruck. Große Tabellen sowie alle Vegetationstabellen müssen auch als Excel-Dokumente beigefügt werden (Arial, ohne Kursivschreibung) und sollen (in noch lesbarer Verkleinerung) möglichst auf eine oder mehrere Seiten (längs oder quer) passen. Bei Überschreitung des Satzspiegels (12,5 x 20 cm) ist in begrenzter Zahl eine lose Beilage am Ende des Bandes möglich. In diesem Fall ist oben links die Angabe von Autor und Titel-Stichwort erforderlich (z. B.: Zu H. Meier: Buchenwälder). Die Zahl der Vegetationsaufnahmen einer Tabelle sollte etwa 100 nicht überschreiten.

Bei Vegetationstabellen mit Einzelaufnahmen sind mindestens folgende Angaben notwendig (entweder im Tabellenkopf oder getrennt): Größe der Aufnahmefläche (falls einheitlich, unter "Methoden"), Deckungsgrade der Schichten in Prozent, Artenzahl (evtl. getrennt nach Gehölzen, Kräutern/Grasartigen, Kryptogamen), Höhenlage (m NN), Hangexposition und -neigung, zumindest aus Deutschland auch genauere Ortsangabe (Messtischblattquadrant oder besser exakte Koordinaten).

 

Originalaufnahmen aus Deutschland werden in die deutsche vegetationskundliche Datenbank VegetWeb eingespeist (vgl. Ewald et al. in Tuexenia 25, 27, 28, 30).

 

7. Abbildungen: möglichst in derselben Word-Datei wie der Text, durchnummeriert, mit deutscher und englischer Unterschrift, schwarz-weiß oder farbig, bei Einreichung in Papierform als vollständiger Ausdruck. Alle Abbildungen sind außerdem in jpg- oder tiff-Format in ausreichender Qualität einzureichen. Abbildungen müssen auf Satzspiegel (12,5 x 20 cm) verkleinerbar sein. Beschriftungen und Signaturen müssen entsprechend groß angelegt und in die Abbildung (nicht in die Unterschrift!) integriert werden. Bei Karten Strichmaßstab angeben. Abbildungsunterschriften sollten ausreichend detailliert sein, damit der Leser die Abbildungen ohne Bezug zum Text verstehen kann.

 

Manuskripte, die den formalen Vorgaben nicht entsprechen, werden zurückgesandt.

 


Hinweise zu Abkürzungen von Zeitschriften- und Serientiteln

- Titel, die nur aus einem Wort bestehen wie Tuexenia, Phytocoenologia oder Ecology werden nicht abgekürzt.

- Im abgekürzten Titel entfallen alle Konjunktionen (und), Präpositionen (zu, für, in) und Artikel (die).

- Alle verbleibenden Wörter werden mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben (auch Adjektive!).

- Die verbleibenden Wörter werden nach der List of Title Word Abbreviations gemäß ISO-Standard (LTWA; verfügbar unter www.issn.org/2-22661-LTWA-online.php) abgekürzt, wenn sie dort gelistet sind.